Waldviertla Höhln Teifl´n

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Schön oder hässlich -  die Perchten!  
Es ist ein heimischer Brauch aus einer fast vergessenen Zeit und symbolisiert den Kampf zwischen:
- dem Guten und dem Bösen
- des Lichts mit der Finsternis
Die Perchten, die sagenumworbenen mächtigen germanischen Göttergestalten ziehen mit Ihrem Herrn über das Land und bringen Fruchtbarkeit und Segen  für das kommende Jahr. Sie belohnen die Fleißigen und bestrafen die Faulen.
Die Schiachperchten treten oft in großer Zahl und mit großem Gefolge nachts auf, erscheinen jedoch die Schönperchten am Tage, dann bringen Sie den Dorfbewohnern Glück und Segen.
 Die Perchten trifft man vermehrt in den Rauhnächten.


 Diese sind:

21./ 22. Dezember (Thomasnacht, die Wintersonnenwende  und die längste Nacht des Jahres)
24./ 25. Dezember (Heiliger Abend)
31. Dezember/ 01. Jänner (Silvester)
05./ 06. Jänner (Erscheinung des Herrn)
In diesen Tagen wachen die Perchten über Gutes und Böses.
 
 
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